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Jugendfeuerwehr - Weihnachtsbaumsammelaktion 29.12.2015
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Jugendfeuerwehr, Öffentlichkeitsarbeit

Die Jugendfeuerwehr Darmstadt Innenstadt sammelt 2016 zum zweiten Mal Weihnachtsbäume von Bewohnern der Stadt Darmstadt ein. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei dieser Aktion mit einer kleinen Spende für die Jugendarbeit unterstützen würden.

Weihnachtsbaumsammelaktion 2015

Ablauf

Wenn Sie Ihren abgeschmückten Weihnachtsbaum nicht selber entsorgen möchten, helfen wir Ihnen gerne dabei! Sorgen Sie bitte dafür, dass er frei von Lametta und Co. ist und vereinbaren Sie einen Abholtermin mit uns. Sie erreichen uns telefonisch unter der Handynummer 0151 / 23 44 95 87 oder per E-Mail an jugend@ff-darmstadt.de.

Aus organisatorischen Gründen, können wir dieses Jahr leider nur folgende Stadtteile anfahren:

  • Innenstadt
  • Martinsviertel
  • Johannesviertel
  • Komponistenviertel
  • Heimstättensiedlung
  • Verlegerviertel
  • Woogsviertel
Wenn wir Ihren Baum und eine kleine Spende eingesammelt haben, werden wir den ausgedienten Weihnachtsbaum zur Kompostanlage nach Kranichstein fahren. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung für die aktive Jugendarbeit der Jugendfeuerwehr Darmstadt Innenstadt.

Fakten zur Weihnachtsbaumsammelaktion 2016

  • Samstag, den 09.01.2016
  • Samstag, den 16.01.2016
  • Terminvereinbarung telefonisch 0151 / 23 44 95 87 oder per E-Mail (jugend@ff-darmstadt.de)
  • Wir freuen uns über eine kleine Spende für die Jugendarbeit
Drehleiter der Feuerwehr beschädigt 15.12.2015
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Einsatzabteilung
Ein Fahrzeug der Berufsfeuerwehr Darmstadt ist am Montagnachmittag (14.12.2015) gegen 16.30 Uhr auf der Bundesstraße 3 kurz nach dem Unterqueren einer Brücke in Richtung Darmstadt von einem herabfallenden und etwa einen halben Meter langen Holzstamm getroffen und erheblich beschädigt worden. Die drei Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Der Schaden am Rettungskorb, der Drehleiter, dem Blaulicht und Fahrzeugdach wird auf über 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und fahndet nach einem jungen Mann mit einem Fahrrad, der verdächtig ist, den Holzklotz von der Brücke auf das Fahrzeug befördert zu haben. Er stand zuvor mit Blick in Richtung Darmstadt und fuhr unmittelbar nach dem Einschlag des Holzklotzes auf der Verlängerung der Brandenburger Straße in Richtung Eberstadt davon. Er soll etwa 20-25 Jahre alt, kräftig und ca. 1,60 m groß sein. Zur Tatzeit war er unter anderem mit einer blauen Kapuzenjacke bekleidet. Vermutlich war er mit einem grauen oder schwarzen Mountainbike unterwegs. Im Bereich des Tatorts wurden noch ein etwa ein Meter langer unterarmdicker Ast auf der Fahrbahn und ein weiterer Holzstamm auf dem Seitenstreifen aufgefunden. Zumindest der Ast lag schon beim Herannahen des Feuerwehrfahrzeugs in der Mitte der zweispurigen Bundesstraße. Die Polizei geht davon aus, dass sich zumindest der gesuchte Radfahrer einige Zeit im Bereich der Brücke aufgehalten hat und das mehrere Kilogramm schwere Holz aus dem Wald dorthin transportiert hat. Wer hierzu etwas aussagen oder weitere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06157/9509 0 mit der Polizeistation Pfungstadt in Verbindung zu setzen.
Hohe und seltene Auszeichnung für Horst Rotter 29.04.2015
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Einsatzabteilung, Feuerwehrverein, Öffentlichkeitsarbeit
hochgeladenes BildDAS GOLDENE FEUERWEHRABZEICHEN des Bezirksfeuerwehrverbandes Hessen-Darmstadt erhielt der Ehren-Hauptbrandmeister Horst Rotter. Bürgermeister Rafael Reißer, der die Ehrung am 13. April in einer kleinen Feierstunde im Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt-Innenstadt (FFI) vornahm, würdigte das hohe Ansehen von Horst Rotter und sein jahrzehntelanges Engagement für die vielfältige Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr. Das Goldene Feuerwehrabzeichen ist eine Auszeichnung mit Seltenheitswert. Denn nur, wer über eine 50-jährige aktive Mitgliedschaft in einer Feuerwehr verfügt, wird mit dieser hohen Ehrung ausgezeichnet. Reinhold Mehm, ehemaliger FFI-Wehrführer und „Ziehsohn“ Rotters, lobte in seiner Laudatio den ehrenamtlichen Einsatz seines Freundes Horst. Nicht zuletzt die Nachwuchsarbeit lag Rotter schon immer am Herzen. Er war es, der die Gründung der ersten Jugendfeuerwehr im Jahre 1982 in Darmstadt vorantrieb. Horst Rotter, ein Feuerwehrmann mit Leib und Seele, führte die Geschicke der FFI von 1981 bis 1996 als deren Wehrführer und von 1986 bis 2006 war Rotter auch Vorsitzender des Feuerwehrvereins der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt-Innenstadt. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, die Horst Rotter im Laufe seines Feuerwehrlebens erhielt, gehören u.a. das Silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande, verliehen vom Hessischen Ministerpräsidenten, ebenso wie der Ehrenbrief des Landes Hessen. Im gleichen Jahr hatte Horst Rotter einen unvergessenen Auftritt im Großen Haus des Staatstheaters, in dem die FFI seit Jahrzehnten die Brandwache stellt. Gerd Theo Umberg, damaliger Intendant, holte den damals 60-Jährigen nach der Vorstellung „Hänsel und Gretel“ auf die Bühne und verabschiedete ihn vor dem gesamten Publikum nach 28 Jahren Brandwache unter dem großen Beifall aller im Saal Anwesenden. Mit 60 Jahren endet für Feuerwehrleute die Verantwortlichkeit der Theaterbrandwache. Nicht endend ist aber der Einsatz von Horst Rotter – mittlerweile in der Alters- und Ehrenabteilung – für „seine“ Feuerwehr. Derzeit kümmert sich der 74-Jährige um die Herstellung einer Dokumentation „60 Jahre FFI“. Unser Gruppenbild zeigt Horst Rotter (vorn) zusammen mit (v.l.) dem Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Johann Georg Braxenthaler, den Stadtkreisfeuerwehrverbands-Vorsitzenden Arnim Schmidt, Bürgermeister Rafael Reißer, Wehrführer Stephan Röder, der an diesem Abend das Silberne Feuerwehrabzeichen für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt, und der Vorsitzende des Feuerwehrvereins der FFI, Jan Wöltjen.

Text und Foto: Ralf Hellriegel
Sirenenprobe am 01.04.2015 01.04.2015
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Einsatzabteilung
hochgeladenes BildAm Mittwoch (01.04.2015) wird es um 10 Uhr in der Stadt Darmstadt einen Sirenenprobealarm geben. Ausgelöst wird ein Heulton von einer Minute Dauer, der im Ernstfall zum Einschalten der Rundfunkgeräte und Einstellen eines regionalen Rundfunksenders auffordert. Für die Stadt Darmstadt und den hessischen Raum sind die nachfolgenden Sender und das Rundfunk-Nachtprogramm der ARD maßgebend:

Antennenfrequenz: hr1 - 94,4 MHz, hr2 - 96,7 MHz, hr3 - 89,3 MHz, hr4 - 102,5 MHz, hr4 plus - 107,0 MHz, Radio FFH - 105,0 und 105,9 MHz.

Kabelfrequenz (nur Darmstadt und Umgebung): hr1 – 91,85 MHz, hr2 - 92,25 MHz, hr3 - 92,75 MHz, hr4 - 93,05 MHz, hr4 plus - 93,75 MHz, Radio FFH - 90,65 MHz.

Ertönt ein solches Sirenensignal außerhalb eines angekündigten Probebetriebes, ist es erforderlich, dass unverzüglich das nächstgelegene geschlossene Gebäude aufgesucht wird. Hierbei sollte man insbesondere Kindern, älteren und behinderten Menschen behilflich sein. Darüber hinaus ist es von größter Wichtigkeit, sofort alle Türen und Fenster zu schließen sowie Klima- und Lüftungsanlagen abzuschalten. Über Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen gibt es weitere Verhaltensmaßnahmen. Das Mithören dieser Informationen ist entscheidend, weil sich Schadensereignisse von Art und Ausmaß her ganz unterschiedlich darstellen können und deshalb auch die unterschiedlichsten Verhaltensmaßnahmen seitens der Bevölkerung erforderlich werden können. Ein Video zum Anhören dieses wichtigen Sirenensignals finden Sie in unserer Rubrik Alarmierung-Sirene. Diesen Mittwoch wird zum ersten Mal die Sirene im Eberstädter Wohngebiet Süd-3 überprüft.
Flutlichtanhänger außer Dienst 27.01.2015
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Einsatzabteilung
hochgeladenes BildEin alter Schatz der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt-Innenstadt ist zum gestrigen Tag (26.01.2015) außer Dienst gegangen. Der Flutlichtanhänger (FLAh) der Marke Polyma war zwar mit dem Baujahr 1966 hochbetagt, im Einsatz aber dennoch praktisch und zuverlässig. Dank regelmäßiger Wartung und Pflege des VW-Boxer-Industriemotors und des einfachen Aufbaus hat der Anhänger in dieser Zeit nie enttäuscht und sprang stets "wie eine Eins" an. Nicht zuletzt durch die in Eigenleistung erfolgte Totalüberholung im Jahr 1993 war das Fahrzeug auch den Mitgliedern der Einsatzabteilung der FFI an's Herz gewachsen.

Neben der pneumatisch bis auf sechs Meter Höhe ausfahrbahren Lichtbühne mit sechs Hochleistungsscheinwerfern konnte der Anhänger weitere drei Scheinwerfer antreiben, die auf eigenen Stativen im Umkreis von fünfzig Metern aufgestellt werden konnten. Damit konnten auch große Einsatzstellen bequem und verläßlich ausgeleuchtet werden.

Wurde einmal kein Licht, sondern Strom benötigt, war der Anhänger trotzdem von Nutzen: der verbaute starke 20-kVA-Generator stellte alle anderen Stromerzeuger der Feuerwehr Darmstadt (bis auf den nagelneuen "Abrollbehälter Strom" der Berufsfeuerwehr, der allerdings ein eigenes Wechselladerfahrzeug benötigt, um zur Einsatzstelle zu gelangen) in den Schatten. Diese Fähigkeit kam zuletzt zum Tragen, als im April und Mai
2014 durch fehlgeschlagene Wartungsarbeiten im Klinikum Darmstadt teilweise der Strom ausfiel – der FLAh war zur Stelle und konnte durch seine kleine Größe auch von Hand in den Innenhof eines Klinikabschnittes geschoben werden, von wo aus alle umliegenden Stationen versorgt werden konnten.

Der Zahn der Zeit hat nun aber dennoch zugeschlagen: während Motor und Fahrgestell auch die letzte der jährlich stattfindenden TÜV-Prüfungen mit Bravour bestanden wurde eine brüchige Isolierung in einigen Kabeln dem Anhänger zum Verhängnis. Da ein Austausch der teuren Spezialkabel weitere intensive Arbeiten nach sich ziehen würde, wäre eine Reparatur unwirtschaftlich. Daher hat die Feuerwehr Darmstadt den Anhänger nach fast fünfzig (!!!) Jahren außer Dienst gestellt. Für die mittlere bis ferne Zukunft ist eine Ersatzbeschaffung geplant.

Text: Philipp Schuster
24 Stunden Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr 29.10.2014
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Jugendfeuerwehr
hochgeladenes BildFünf Einsätze musste die Jugendfeuerwehr während ihrem Berufsfeuerwehrtag am 03. und 04. Oktober 2014 abarbeiten. Um 15 Uhr am Freitag begann die 24-Stunden Schicht für die neun Jugendlichen und vier Betreuern. Nach der Wacheinteilung wurden erstmal die Feldbetten aufgebaut und ein kurzer Unterrichtsblock abgehalten. Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. In der Waldkolonie hatten sich zwei Katzen auf Bäumen verschanzt und kamen von alleine nicht mehr herunter. Mit Steckleiterteilen konnten die Kätzchen gerettet und der Besitzerin übergeben werden. Anschließend wurde gemeinsam gekocht und gegessen. Kurz nach dem Essen ging es zu einer Beleuchtungsübung nach Pfungstadt. Noch während dem Aufbau kam der nächste Einsatz. hochgeladenes Bild Auf dem Bundeswehrgelände brannten zwei große Holzhaufen. Zwei verletzte Kinder wurden von der Jugendfeuerwehr gerettet und erstversorgt. Das Feuer konnte mit zwei Stahlrohren schnell gelöscht werden. Abschließend übten die Jugendlichen den richtigen Umgang mit Feuerlöschern. Zurück auf der Wache sollte es dann ins Bett gehen. Um kurz vor Mitternacht löste die Leitstelle dann erneut die Funkmeldeempfänger der Jugendfeuerwehr aus. Auf dem Übungsgelänge in Arheilgen war eine Person in einen Schacht gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Mit einer Bockleiter konnte die Übungspuppe gerettet und erstversorgt werden. Am nächsten Morgen rückten die neun Jugendlichen dann zu einer Zimmerbrand mit Menschenrettung aus. Die Rettung aus dem ersten Obergeschoß war nach den Kräftezehrenden Einsätzen der vergangenen Nacht sehr anstrengend. Dennoch schafften es alle gemeinsam den schweren Kamerad der Einsatzabteilung patientengerecht zu retten. Nach dem Frühstück wurde die Jugendfeuerwehr dann zum letzten Einsatz für diese Schicht alarmiert. Bei Einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz des Böllenfalltors war eine Person schwer verletzt. hochgeladenes BildBereits auf der Anfahrt wurde daher ein Rettungswagen des DRK OV Darmstadt-Mitte nachalarmiert. Die Kollegen unterstützen die Jugendlichen bei der Rettung des Verletzten. Anschließend konnte der Rettungswagen besichtigt und offene Fragen geklärt werden. Nach dem Mittagessen und dem Aufräumen konnte die 24-Stunden Schicht mit etwas Verspätung gegen 16 Uhr beendet werden. Allen Kindern und Betreuern hat es viel Spaß gemacht. Wir freuen uns auf die nächste Schicht 2016!

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Abschlussübung 2014 bei der e-netz Südhessen GmbH 25.10.2014
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Einsatzabteilung
hochgeladenes BildAm heutigen Samstagmittag (25.10.2014) hat die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt Innenstadt ihre jährliche Abschlussübung durchgeführt. Auf dem Gelände der e-netz Südhessen GmbH (ehemals HSE) im Dornheimer Weg wurde ein fiktiver Brand in einer Bürocontaineranlage gemeldet. Gegen 14 Uhr rückte der Löschzug der FFI besteht aus dem ZFW, LF16/12, und dem LF 10/6 mit rund 20 Einsatzkräften vom Gerätehaus in der Kasinostraße aus. Vor Ort drang dichter Rauch aus mehreren Fenstern. Ein Mitglied der Jugendfeuerwehr spielte eine betroffene Person und machte sich an einem Fenster im ersten Obergeschoss lautstark bemerkbar. Während ein Trupp mit schwerem Atemschutz zu dem Jungen mit der Steckleiter aufstieg, gingen weitere Trupps über den Treppenraum zur Menschenrettung in das Gebäude. Parallel wurde die Wasserversorgung aufgebaut und die Brandbekämpfung eingeleitet. Die ersten Verletzten konnten schnell gerettet und an den bereitstehenden Rettungswagen des DRK OV Darmstadt-Mitte übergeben werden. Insgesamt wurden fünf Verletzte Personen gerettet und der fiktive Brand erfolgreich bekämpft. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Thomas Schreiner lobte die gute Arbeit der Einsatzabteilung. Im Anschluss gab es einen kleinen Umtrunk im Gerätehaus auf Einladung des Feuerwehrvereins.

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Große MANV Übung 11.10.2014
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Einsatzabteilung
hochgeladenes BildHeute (11.10.2014, 9:30 Uhr) hat in Darmstadt eine rettungs- und katastrophendienstliche Übung zu einem Massenanfall von verletzten Personen (MANV) stattgefunden. Es waren rund 120 Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes beteiligt. Darüber hinaus waren alle vier Krankenhäuser in Darmstadt eingebunden, in denen die Patienten behandelt wurden. Das Übungsobjekt war ein verunfallter Bus, in dem 25 Laiendarsteller, professionell geschminkt, verletzte Personen darstellten. Aufgabe für die Rettungskräfte war die Rettung und Versorgung der Patienten vor Ort. Zeitgleich wurde in den Krankenhäusern die Behandlung der anfallenden Patienten vorbereitet. Es wurden die Ressourcen in den Krankenhäusern durch dienstfreies ärztliches und pflegerisches Personal aufgebaut, um die große Anzahl der Patienten versorgen zu können. Für den Transport der Verletzten wurde eine große Anzahl Transportmittel vorgehalten. Hierzu diente das Gelände der Autobahnmeisterei, auf dem durch das THW ein Bereitstellungsraum eingerichtet worden war. Hier sammelten sich die alarmierten Kräfte, um von hieraus zur Einsatzstelle zu fahren. Bei der Übung auf dem Gelände des THW an der Eschollbrücker Straße wurde großer Wert auf das Zusammenarbeiten der beteiligten Organisationen gelegt. Weiterhin wurde die Software „IVENA“, mit der die Verteilung der Patienten an die Krankenhäuser durchgeführt wird, praktisch erprobt. Die Hauptaufgabe der FFI war die Rettung der Verletzten aus dem Bus und den Transport zur Verletztensammelstelle. Dort unterstützten wir dann den Rettungsdienst bei der Erstversorgung.

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Megaübung der Jugendfeuerwehr 02.10.2014
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Jugendfeuerwehr
hochgeladenes BildAm 27.09.2014 fand die größte Jugendfeuerwehrübung aller Zeiten statt. Auf dem Werksgelände der DAW in Ober-Ramstadt nahmen mehr als 1000 Teilnehmer an der Megaübung teil. Dabei erfolgte der Abruf der über 110 Einsatzfahrzeuge mit einer echten Alarmierung. Mit Martinhorn und Blaulicht fuhren die fünf Megalöschzüge aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt zu dem fiktiven Lagerhallenbrand. Über 5000 m Schlauchleitung wurden verlegt und aus über 200 Strahlrohren Wasser abgegeben.hochgeladenes BildDamit es keine Engpässe beim Wasserbedarf von 20.000 Liter/Minute gab, wurden Großtanklöschfahrzeuge aus sechs Landkreisen und kreisfreien Städten eingesetzt. Nach 15 Minuten durchgehender Wasserabgabe war der Rekordversuch erfolgreich beendet. Die Jugendfeuerwehr der FFI nahm mit dem LF 10/6 und dem ELW teil. Für alle war das ein toller Mittag mit viel Spaß.
Amtshilfe Bäume gießen 23.06.2014
Autor: Stefan Schwarz | Kategorie: Einsatzabteilung
hochgeladenes BildDie trockene Witterung der vergangenen Tage führte zu einem Einsatz der eher selteneren Sorte für die FFI: Am vergangenen Mittwoch (18.06.2014) wässerten drei Einsatzkräfte der FFI zehn frisch gepflanzte Kiefern in der als Naturdenkmal ausgewiesenen Schepp Allee im Verlegerviertel. Diese hat ihren Namen nicht von ungefähr, die krumm und schepp (schief) gewachsenen Kiefern geben der Allee ihren Namen. Die untere Naturschutzbehörde als für die Pflege von Naturdenkmälern zuständige Behörde hatte die FFI um kurzfristige Amtshilfe gebeten, da das trockene Wetter den frisch gepflanzten Bäumen zusetzte. Mit dem LF16/12 wurden die über die ganze Schepp Allee verteilten Jungbäume mit frischem Wasser versorgt, nach 45 Minuten war die Arbeit bereits beendet.

Mehr Information zum Naturdenkmal Schepp-Allee finden Sie unter: http://www.darmstadt.de/leben-in-darmstadt/umwelt/schutzgebiete/
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